Schon der Name verräta alles, Extrema (Extrem) Dura (Hart), ein höllisches Klima. Die Sommer sind unerträglich heiss und die Winter extrem kalt. Aber trotz allem oder vielleicht gerade deshalb ist die Provinz Extremadura das grosse Juwel Spaniens. Nicht nur aufgrund der Gewässerdichte pro m2, sondern auch wegen der Qualität jedes einzelnen Sees. Das ganze Gebiet zwischen den grossen Flüssen Guadiana und Tajo sind voll von kleinen und grösseren Seen und jeder von ihnen hat hervorragende Eigenschaften. In diesem Artikel werde ich euch von drei weiteren grossen Seen des Guadiana berichten, und alle liegen sie in der Nähe des legendären Sees Orellana. Alle sind sie von höchster Qualität und haben ein ähnliches wenn nicht in der Zukunft höheres Angelpotenzial als Orellana selbst. Etwas nördlicher liegt das Becken des Tajo, wo sich ebenfalls hervorragende Seen befinden, wie der Alcantra See, die grosse Reserve des Tajos.
GARCIA de SOLA
Zwischen den Seen Cijara und Orellana liegt der See von Garcia de Sola. Dieser ist sehr viel kleiner als die anderen, vereint aber unvergleichliche Bedingungen für das Angeln auf grosse Exemplare. Er ist von einer wunderschönen Landschaft umgeben, fast zur gänze von Eukalyptuswäldern umrahmt. Er wurde 1962 fertiggestellt und hat ein Gesammtvolumen von 555hm3 und eine Oberfläche von 3550 ha . Wenn man von Madrid kommt, ist die schnellst Anreise über die A5 die nach Portugal fürt. Auf der Höhe der Ortschaft Santa Amalia nehmen wir die Bundesstrasse N430 die nach Ciudad Real führt. Nachdem wir an der Staumauer von Garcia de Sola v
orbeigefahren sind biegen wir nach ungefähr 11 km links auf die Bundesstrasse N-502 ab. Von dieser gibt es einige Zufahrten zu guten Angelplätzen. Der erste ist eine Bucht in der Nähe einer Eukalyptusallee die genau gegenüber des Dorfes Valdecaballeros liegt. Weiter vorne bei km 221 in Richtung der Ortschaft Herrera del Duque gibt es eine alte Brücke. Auf deren rechter Seite liegt ebenfalls ein sehr guter Angelplatz liegt. Drei kilometer weiter, also bei km 224 gibt es eine Abzweigung in Richtung Castilblanco. In der Nähe dieses Dorfes gibt es ebenfalls ein Bucht die ein sehr guter Angelplatz ist. Eine weiter Stelle die sehr interessant ist, liegt in der Nähe von Peloche, nach einer Schiffsanlegestelle an der bergigen Seite.
Karpfen und Barben
Es gibt Barben von beindruckender Grösse, nur gibt es nicht allzuviele davon und sie werden selten gefangen. Die Karpfenbevölkerung ist gemischt, aber die grösseren Exemplare sind normalerweise Spiegelkarpfen. Das gröste Exemplar das geangelt wurde war ein Spiegelkarpfen der 28 kg wog.
CIJARA
In der Provinz von Extremadura liegt der Cijara See. Er steht am Anfang einer Kette von drei grossen Seen die im Guadiana Becken liegen und er wurde auch als erstes fertiggestellt im Jahre 1956.
Er hat ein Gesammtvolumen von 1679 hm3 und eine Oberfläche von 6462 ha . Vor den 80er Jahren war ein ein wahrhaftiger Diamant. Danach in den 90er Jahren wurden aufgrund der grossen Dürre viele Stauseen abgelassen und darunter haben natürlich Angelqualitäten und Fischbestände erheblich gelitten. Dank der ergibigen Regenfälle der letzten Jahre kommt dieser See wieder zu altem Glanz und immer häufiger werden jetzt wieder grosse Exemplare gefangen. Wenn wir auf derselben N-502 weiterfahren auf der wir durch García de Sola gekommen sind, kommen wir zur Staumauer von Cijara. Von dort aus müssen wir uns entscheiden, je nach der Zone wo wir angeln wollen, in welche Richtung es nun weitergeht.
Oberer Teil:
Die Gegend um die Brücke und die Umgebung von Villarta sind ideale Zonen um Riesenbarben zu angeln, vor allem im Frühling wenn sie auf der Jagd nach Kleinfische sind. In dieser Gegend sind die Gewässer etwas trübe weil ganz in der Nähe der Guadiana und einige kleinere Flüsse einmünden. Die Ufer sind ziemlich steil und es gibt wenige Zufahrten.
Mittlerer Teil:
In dieser Gegend, in der Nähe der Ortschaft Helechosa del Monte, sind die Gewässer sauber und von mittlerer Tiefe. Diese Gegend ist die, wo der See am breitesten ist und hat ideale Strände für das Carpfishing zu praktizieren, aber sonst sind die meisten dieser Strände nur per Boot erreichbar. Das sind einge der besten Zonen um grosse Karpfen zu fangen.
Die Staumauer:
Natürlich ist das die beste Angelstelle im Winter, mit sauberem und tiefem Wasser. Man fäng nicht sehr oft grosse Karpfen, aber gelegentlich wird ein sehr grosses Exemplar rausgefischt. Das ist ebebfalls ein idealer Angelplatz um auf Riesenbarben zu gehen.
Rund um Cijara:
Man kommt leicht an die Ufer heran. In dieser Gegend wechseln sich kleine Buchten und steile Ufer ab. In dieser Gegend gibt es auch grosse Tiefenunterschiede und riesige Felsen auf dem Grund, die gleichzeitig grossen Fischen als Unterschlupf dienen.
Karpfen und Barben
Karpfen gibt es nicht allzuviele, es gibt nicht sehr viele kleine Karpfen, dar es ein ausgesprochenes Raubfischgewässer ist. Von der mittleren Grösse gibt es so gut wie fast keine Karpfen und nur einige wenige sehr grosse Exemplare. Es ist empfehlenswert einen grossen Köder auszuwerfen und sich in Geduld zu üben. Wenn dann der Bissanzeiger piepst, sollten wir auf einen beeindruckenden Kampf vorbereitet sein, weil es sehr starke und kämpferische Fische sind. Es sind die agressivsten der iberischen Halbinsel und gehen auf jede Art von unbeweglichen Ködern sowie auch auf bewegliche Koder wie z.B. Blinker oder Plastikfische. Es gibt eine Vielzahl von echten Barbus Comizos von 4 bis 7 kg und nicht selten werden Exemplare von über 11 kg gefangen.
LA SERENA ODER ZUJAR
Er bedeutet für die spanischen Karpfen die Zukunft. Dieser Riese wurde 1986 fertiggestellt und hat ein Gesammtvolumen von 3232hm3 und erstreckt sich über eine Oberfläche von 13.929ha. Hier ist alles überdimensional, angefangen von seiner Staumauer die eine Länge von 579 m hat und eine Höhe von 88 m .. Somit ist er der zweitgrösste Stausee Europas. Er wir vom Wasser des Zújar und vom Überlaufkanal von Orellana See gefüllt. Auch wenn er ein relativ neuer Stauseen ist, wurden dort schon Karpfen von bis zu 16 kg gefangen die wahrscheinlich aus dem Überlaufkanal nach Orellana kamen oder ursprünglich aus dem Zújar Fluss stammen. Mit dem Überlaufkanal von Orellana kamen nicht nur Karpfen sondern auch Raubfische rein und ihr Hauptnahrungsmittel der „amerikanische Flusskrebs“. Das alles lässt uns zu der Annahme kommen, dass dieser See in einigen Jahren das Mekka des Carpfishing in Spanien sein wird. Es gibt dort auch reichlich Barben, im Moment sind sie noch nicht sehr gross, so ca. 4- 5 kg , aber sehr einfach zu angeln weil sie genauso aggressiv sind wie in den Cijara See. Von der Bundesstrasse N430 fahren wir bis zur Ortschaft Orellana la Vieja , überqueren die Staumauer von Orellana und fahren in Richtung Castuera weiter. So ca. 6 km nach der Staumauer treffen wir auf die Bundesstrasse N413 und die nehmen wir dann in Richtung Puebla de Alcocer. Von dieser Ortschaft aus können wir uns organisieren um alle Zonen des Stausees zu besuchen.
Die Staumauer:
Bei der Staumauer gibt es weite grosse Zonen die voll mit schwimmenden Pflanzen sind und eine art Grasteppichen bilden und auserdem gibt es jede menge von Seerosen. Diese Zone ist nur von geringer Tiefe. Es gibt nur wenige Exemplare, aber diese wenigen sind gross und schwierig rauszubekommen, weil sie sofort in die Wasserpflanzen flüchten um schutz zu suchen.
Andere Zonen:
Es ist sehr schwierig sich rund um den See zu orientieren. Alles sieht ziemlich gleich aus und es gibt nur wenige Anhaltspunkte. Einer der wichtigsten Anhaltspunkte ist die Burg der Ortschaft Pueblo de Alcocer, die auf einer leichten Anhöhe am Fusse des Sees liegt. Man kann die Burg auch aus grösserer Entfernung sehen.
Der Grund des Sees ist sehr flach mit sehr wenigen Unebenheiten. Es gibt riesige, mehrere kilometer lange Strände auf denen man mit einem normalen Fahrzeug gut voran kommen kann wenn es nicht regnet. Trotzdem beschränken sich die Zufahrten mit dem Auto auf drei wesentliche, die sind bei den Brücken über die grossen Nebenarme. Der am zentralsten gelegene ist der zwischen dem Dorf Puebla de Alcocer und dem Dorf Esparragosa de Lares. Von dem Dorf Esparragosa aus fahren wir in Richtung Friedhof. Nachdem wir an ihm vorbei sind treffen wir nach einigen kilometer auf eine grosse Bucht. Zu unserer Rechten liegt die Staumauer und zu unserer Linken der obere Teil des Stausees.
Unterkunft und Ratschläge.
In der Ortschaft Alcocer kann man gut in der Herberge „ la Cordorniz “ Tel. 924 620 110 übernachten. Es gibt dort Zimmer mit Bad, Restaurant und Bootsverleih. Die Benutzung von Motoren ist auf 30 HP eingeschränkt wie auch im übrigen Guadiana Becken..
ALCANTARA
Kurz vor der Grenze zu Portugall liegt der letzte grosse See des Tajobecken, der Alcantara See oder auch genannt der José Maria Oriol See. Im Jahre 1969 wurde er eingeweiht mit einem Gesammtvolumen von 3162 hm3 und einer Oberfläche von 1400 ha . Allgemein über diesen grossen See etwas zu sagen fällt sehr schwer, denn er hat enorme Nebenarme und viele Kilometer wo verschiedene Flusse ihr Wasser einbringen. Die Ufer sind grossteils steil abfallend und es gibt viele Amerikanische Krebse, wichtigste Nahrungsgrundlage für die grossen Barben und Karpfen. Wenn wir auf der N5 in der Nähe des Ortes Trujillo sind, fahren wir auf die Bundesstrasse N521 in Richtung Cáceres weiter. Von dort aus nehmen wir je nach der Zone die wir zum Angeln ausgewählt haben die weiterfürenden Strassen.
Obere Teil:
In der Gegend wo die Flüsse Gibranzos und Magasco einfliessen bildet sich ein grosse Einmündung die bis zu dem Teil reicht an dem die Flüsse Alagon und Tajo einmünden. Zu der ersten Zone fährt man von der N521 rechts ab bis man zu der Ortschaft Santa Marta de Magasca, von dort aus kommt mann an die gewünschte Angelstelle. Die zweite Zone ist in der Nähe der Brücke die für die C524 gebaut wurde die Stäte von Cáceres und Plasencia verbindet. All diese Ufer sind relativ gut zugänglich, vor allem die in der Nähe des Jachtklubs sind, dort gibt es viele interessante Buchten. .
Der Nebenarm des Tietar:
Ein weiterer grosser Nebenarm ist die Gegend wo die Flüsse Tietar und Tajo einmünden. Zu dieser Stelle gelangt man, wenn man auf der C524 weiterfährt. Von dieser Landstrasse haben wir eine Vielzahl von Zufahrtsmöglichkeiten über verschiedene Ortschaften. Es ist eine sehr gute Zone für beide Fischarten, vor allem im Herbst für grosse Karpfen.

Mittelteil:
Das ist die breiteste Stelle das Stausees, in der Nähe der Ortschaft Garrovillas. Die nördliche Seite ist praktisch unzugänglich, die südliche Seite hingegen ist dafür von einigen wenigen Wegen aus erreichbar. Es ist eine sehr gute Zone für Karpfen aber es das Problem ist das es viele Hindernisse auf dem Grund gibt.
Östlicher Teil und die Staumauer:
Diese Zone ist für Kapfenangler besonders interessant, und zwar von einer Stelle aus die „los cables“ heisst bis hin zur Staumauer. Der gesammte Grund ist sandig und ohne Hindernisse. Es gibt riesige Strände und Buchten, ohne Bäume am Grund und Möglichkeiten hängenzubleiben sind gering.
Der Nebenarm des Alagón:
Der andere grosse Nebenarm in Alcantara wird von den Flussmündungen des Alagón und des Arbago gebildet. Es ist eine sehr gute Zone für beide Fischarten, vor allem im Frühling.
Karpfen und Barben.
Der See ist vor allem wegen seiner grossen Exemplare von Barbus comiza bekannt. Dort fängt man ohneweiters Exemplare von 3 bis 5 kg und es wurden auch schon Fische von über 14 kg geangelt. Karpfen von über 20 kg kommen des öfteren vor, aber sie sind schwierig zu finden, ausser im Frühling und im Winter.
SIERRA BRAVA
Jeder Karpfenangler auf der Suche nach einem See mit einem Potenzial an grossen Karpfen würde sicherlich an dem See von Sierra Brava vorbeigehen, alleine schon wegen des Datums seiner Fertigstellung (1994). Der See wird hauptsächlich vom Fluss Pizarroso gespeist und hat eine Oberfläche von 1.650 ha . Was diesen See am meinsten von den anderen unterscheidet ist sein flacher Grund, es gibt kaum Höhenunterschiede und Abgünde. Deshalb ist er auch grösstenteils nicht tiefer als 10 Meter ausser an ein paar sehr konkreten Punkten wo er bei hohem Wasserstand an die 20 Meter Tiefe erreicht. Die grösste Schwierigkeit dieses Sees sind seine versunkenen Bäume, da keine Abholzung stattgefunden hat bevor das Gebiet überschwemmt wurde. Es liegen also darunter ganze Korkeichenwälder und Flächen mit jungem Wald.
Trotzdem das er so ein junger See ist, war er bereits schon im Jahre 2000 bekannt, weil dort sehr grosse Exemplare von Black Bass gefangen wurden. Auch einige Karpfenangler wagten sich an seine Ufer, aber wie zu erwarten war, beeindruckten die Ergebnisse nicht besonders. Fast alle Fänge waren zwischen 5 und 10 kg . 2001 kam uns dann zu Ohren, dass in Sierra Brava ein Karpfen von 21 kg geangelt wurde, aber wir schenkten dem nicht allzuviel Aufmerksamkeit, denn ein einzelnes Exemplar bedeutet nicht viel. Die selbe Gruppe von Anglern haben dann 2002 einige Exemplare zwischen 18 und 22 kg gefangen, fast alle Spiegelkarpfen, mit der Körperform und Genetik wie sie in Mitteleuropa vorkommen.2003 brach dann endlich das Fieber von Sierra Brava aus und hunderte von Karpfenanglern bevölkerten über Monate seine Ufer. Zwischen Ende des Jahres und Anfang 2004 wurden mehr als 20 Karpfen mit über 20 kg geangelt, und somit wurde er zum produktivsten See Spaniens. Abgesehen von der Menge an grossen Exemplaren, wurden in jenem Jahr verschiedene
Gewichtsrekorde gebrochen. Zum ersten mal wurde dort ein Exemplar von 23,4 kg und wenige Monate später eines von 27,6 kg gefangen.Offensichtlich stammen diese Kapfen nicht aus diesem See und auch nicht aus dem Fluss Pizarroso, nicht nur wegen ihrer grösse sondern auch wegen ihrer Genetik. Der ortstypische Karpfen ist ein Schuppenkarpfen und hat eine eher längliche Form. Die gefangenen Exemplare hingegen waren aber wie die aus einer Fischzucht, sehr hoch und mit einem riesigen Bauch. Zur Zeit gehen viele Gerüchte und Vermutungen über ihre Herkunft um, und es wäre in der Tat interessant zu erfahren woher sie stammen, aber das kann im Moment niemand mit Sicherheit sagen. Im Grunde ist es auch nicht so wichtig zu wissen woher sie kommen, Hauptsache sie sind dort.
Die Staumauer:
Wie auch auf den meisten anderen Seen ist sie eine der besten Angelplätz um im Winter Carpfishing zu praktizieren. Die Ufer sind relativ flach dafür dass sie so nahe an der Staumauer liegen. Es gibt viele kleine Buchten deren Ufer voll von niedrigem Dickicht bewachsen sind. Wegen der vielen Pflanzen unter Wasser ist das Angeln kompliziert weil man sich leicht verheddert. Es gibt einige wenige Stellen von denen aus man gut angeln kann.
Mittlere Zone
Am meisten wird von dieser Zone aus geangelt und hier wurden auch die meisten Prachtexemplare gefangen. Als Anhaltspunkt fuer diese Zone können wir eine kleine Insel nehmen. Die Landschaft an diesen Ufern ist etwas anders im Vergleich zu der bei der Staumauer. Dort war es niedriges Dickicht und hier sind es ein paar richtig grosse Korkeichen die uns als Unterschlupf vor der gnadenlosen Sonne dienen. Der einzige grosse Nachteil dieser Zone, wie auch auf den restlichen Teilen dieses Sees sind die vielen Hindernisse auf Grund an denen wir hängen bleiben und wegen der wir viele Anbisse verlieren. Im Vergleich zur Staumauer, wo das Wasser kristallklar ist, ist es hier etwas trüber und grünlicher..
Einmündung des Flusses Pizzarroso
Es gibt eine Stelle wo der See auf einmal sehr viel enger wird und praktisch wie ein Fluss aussieht. Das Wasser ist an dieser Stelle ziemlich trüb und es gibt viele Hindernisse auf Grund. Es gibt dort nicht viele Angelstellen aber vor allem im Frühling sollten wir trotz der Gefahr des Hängenbleibens etwas riskieren und hier einen Versuch starten. In dieser Jahreszeit versammeln sich hier eine ganze Menge grosser Fische.
Angelschein für Extremadura:
Sección de conservación del medio ambiente y la naturaleza.
Avda. De Europa, 10 Badajoz.
Tel: 981 18 45 77
Erlaubnis für Boote auf dem Guadiana:
Confederación Hidrográfica del Guadiana
C./ Alarcos,21 planta 6
Ciudad Real
Tel : 926 21 23 03
Fax:926 21 50 13
Erlaubnis für Boote auf dem Tajo:
Confederación Hidrográfica del Tajo
C./ Agustín de Betancourt,25
28071 Madrid
Tel. 91 535 05 00

Mehr Information zu den Thema finden Sie im CarpMirror Nº 3/2007
